Sommer

Kopfzeile

  • img
  • img

Inhalt

neues Vorgehen bei Corona-Ansteckungen in der Schule

23. November 2021

Der aktuelle Stand der Corona-Massnahmen in der Schule:

  • Die Eltern melden die positiven Testresultate umgehend den Klassenlehrkräften.
  • Ab 2 positiven Fällen innerhalb einer gewissen Zeitspanne an einer Klasse, wird ein Ausbruchstesten stattfinden.
  • Es kann sein, dass bei einer unklaren Faktenlage eine Klasse oder eine Gruppe von Schülern und Schülerinnen zu Hause bleiben muss, bis das CT entschieden hat.
  • Ist ein Viertel oder mehr einer Klasse positiv getestet, ordnet die Schulleitung nach Rücksprache mit der Schulinspektorin Fernunterricht an bis die erste Ausbruchstestung stattgefunden hat und die Resultate vorliegen. Aufgrund der Zunahme an Covid-Ausbrüchen an Schulen dauert es z.T. länger, bis das Ausbruchstesten stattfinden kann. Werden bei der ersten Ausbruchstestung weitere Schülerinnen oder Schüler positiv getestet, wird der Fernunterricht bis zur zweiten Testung fortgesetzt. Eine Klassenquarantäne wird im Einzelfall geprüft und kann angeordnet werden, wenn die Hälfte oder mehr der Schülerinnen und Schüler positiv getestet sind.
  • Innerhalb der Familien gelten die Beziehung Eltern/Kinder als nahe Kontakte. Aus diesem Grund bleiben die Kinder zu Hause, wenn ein Elternteil positiv getestet ist, auch wenn die Quarantäneverordnung des CT noch aussteht.
  • Die Schulleitungen haben neu den Auftrag die Maskentragpflicht in der Schule zu regeln. Ab einem positiven Kind in der Klasse gibt es für die Lehrpersonen (und ab der 5. Klasse auch für die Schülerinnen und Schüler) für eine Woche eine Maskenplficht.